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gorgias

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Gorgias
aus Leontinoi
auf Sizilien

* etwa 480 v. Chr.;
380 v. Chr.

Skeptizismus
Er wird als ein Schler des Empedokles angegeben, kannte auch die Eleaten, und seine Dialektik hat von der Art und Weise dieser; in Aristoteles' nach ihm benannten, aber nur in Fragmenten auf uns gekommenen Buche De Xenophane, Zenone et Gorgia weiter aufbehalten, in welchem Aristoteles ihn mit ihnen zusammennimmt.


1 Nichts existiert.
2. Wenn etwas  existiert, so ist es nicht erkennbar.
3. Ist es aber erkennbar, so kann man  es nicht vermitteln.

ber das Nichtseiende oder die Natur

Gorgias                                                      < A. Philosophie der Sophisten   
                                                                                         <Protagoras / 
                                                                                 B. Philosophie des Sokrates  >                         

Zu einer weit greren Tiefe gelangte dieser Skeptizismus durch Gorgias aus Leontium in Sizilien, einen sehr gebildeten, auch als Staatsmann ausgezeichneten Mann.
Whrend des Peloponnesischen Krieges wurde er Ol. 88, 2 (427 v. Chr.),
also wenige Jahre nach Perikles' Tode, der Ol. 87, 4 starb, von seiner Vaterstadt nach Athen geschickt (nach Diodoros Sikulos XII, p. 106, Thukydides ist nicht zitiert.367) )
Und als er seinen Zweck erreicht, durchzog er noch viele griechische Stdte (Larissa in Thessalien), unterrichtete in ihnen; und erreichte so hohe Bewunderung neben groen Schtzen, bis er, ber 100 Jahr alt, starb.
Er wird als ein Schler des Empedokles angegeben, kannte auch die Eleaten, und seine Dialektik hat von der Art und Weise dieser; in Aristoteles' nach ihm benannten, aber nur in Fragmenten auf uns gekommenen Buche De Xenophane, Zenone et Gorgia weiter aufbehalten, in welchem Aristoteles ihn mit ihnen zusammennimmt.
Auch Sextus Empirikus hat uns die Dialektik des Gorgias weitlufig aufbewahrt.
Er war stark in der Dialektik fr die Beredsamkeit; aber sein Ausgezeichnetes ist seine reine Dialektik ber diese ganz allgemeinen Kategorien vom Sein und Nichtsein, - nicht nach Art der Sophisten. Tiedemann sagt sehr schief: "Gorgias ging viel weiter, als irgendein Mensch von gesundem Verstande gehen kann."
Das htte Tiedemann von jedem Philosophen sagen knnen, jeder geht weiter als der gesunde Menschenverstand; denn was man gesunden Menschenverstand nennt, ist nicht Philosophie, - oft sehr ungesunder.
Der gesunde Menschenverstand enthlt die Maximen seiner Zeit.
So z. B. wre es vor Kopernikus gegen allen gesunden Menschenverstand gewesen,
wenn jemand behauptet htte, die Erde drehe sich um die Sonne;
oder vor der Entdeckung von Amerika, es sei da noch Land. In Indien, China ist Republik gegen allen gesunden Menschenverstand. Dieser ist die Denkweise einer Zeit, in der alle Vorurteile dieser Zeit enthalten sind: die Denkbestimmungen regieren ihn,
ohne da er ein Bewutsein darber hat. So ist Gorgias allerdings weitergegangen als der gesunde Menschenverstand.

Die Dialektik des Gorgias ist reiner in Begriffen sich bewegend als das,
was wir bei Protagoras gesehen. Indem Protagoras die Relativitt oder das Nichtansichsein alles Seienden behauptete, so ist es nur in Beziehung, und zwar aufs Bewutsein;
das andere, das ihm wesentlich ist,
ist das Bewutsein. Gorgias' Aufzeigen des Nichtansichseins des Seins ist reiner;
er nimmt das, was als Wesen gilt, an ihm selbst, ohne das Bewutsein, das Andere, vorauszusetzen,
und zeigt seine Nichtigkeit an ihm selbst und unterscheidet davon die subjektive Seite und das Sein fr sie.
Wir wollen nur historisch die allgemeinen Punkte angeben, die er behandelt hat.
Gorgias' Werk nmlich ber die Natur, worin er seine Dialektik verfate, zerfllt in drei Teile:
In dem ersten beweist er, da Nichts ist, da man das Sein von Nichts prdinieren knne;
im zweiten (subjektiv), da kein Erkennen ist, da, auch angenommen,
das Sein wre,
es doch nicht erkannt werden knne;
im dritten (wieder objektiv), da, wenn es auch ist und erkennbar wre, doch keine Mitteilung des Erkannten mglich sei.68)
Gorgias akkommodierte dem Sextus, nur bewies er noch; das tun die Skeptiker nicht.
Es sind sehr abstrakte Denkbestimmungen; es handelt sich hier um die spekulativsten Momente, von Sein und Nichtsein, von Erkennen und von dem sich zum Seienden machenden,
sich mitteilenden Erkennen; und es ist kein Geschwtz, wie man sonst wohl glaubt;
seine Dialektik ist objektiv.
Den Inhalt dieser hchst interessanten Darstellung knnen wir hier nur kurz angeben.

a) "Wenn Etwas ist" (εἰ έστιν. Dies Etwas ist ein Einschiebsel, das wir in unserer Sprache zu machen gewohnt sind, das aber eigentlich unpassend ist, einen Gegensatz eines Subjekts und Prdikats hereinbringt, da eigentlich nur von Ist die Rede ist),
 "wenn Ist" (und jetzt wird es erst als Subjekt bestimmt), "so ist entweder das Seiende, oder das Nichtseiende, oder Seiendes und Nichtseiendes. Von diesen Dreien zeigt er nun, da sie nicht sind."69)

α) "Das, was nicht ist, ist nicht; wenn ihm Sein zukommt, so wre zugleich ein Seiendes und Nichtseiendes. Insofern es gedacht wird als Nichtseiendes, so ist es also nicht; insofern es aber, weil es gedacht wird, sein sollte, so wre es also als seiend und nichtseiend. - Anders: Wenn das Nichtsein ist, so ist nicht das Sein; denn beide sind entgegengesetzt. Wenn nun dem Nichtsein Sein zukme, dem Sein aber das Nichtsein, so kme dem Nichtsein also das zu, was nicht ist."70)

β) "Dies Rsonnement gehrt" (nach dem Aristoteles)71) "dem Gorgias eigentmlich an;
der Beweis aber, da das Seiende nicht ist, dabei verfhrt er wie Melissos und Zenon."

αα) Nmlich er setzt, da, "was ist, entweder an sich (ἀϊδιον) ist ohne Anfang oder entstanden, und zeigt nun, da es weder das eine noch das andere sein knne";
jedes fhrt auf Widersprche, - eine Dialektik, die schon vorgekommen.
"Jenes kann es nicht sein; denn was an sich (ewig) ist, kein Prinzip hat, ist unendlich", mithin unbestimmt und bestimmungslos. Z. B. "das Unendliche aber ist nicht, als nirgends; denn wenn es wo ist, so ist es verschieden von dem, worin es ist", wo es ist, ist es im Anderen.
"Aber dasjenige ist nicht unendlich, was verschieden ist von einem Anderen, in einem Anderen enthalten ist.
Es ist aber auch nicht in sich selbst enthalten; denn so wird das, worin es ist, und das,
was es selbst ist, dasselbe.
In was es ist, ist der Ort: das, was in diesem ist, ist der Krper; da beide dasselbe seien, ist ungereimt.
Das Unendliche ist also nicht."72)
Wenn das Sein ist, so ist es widersprechend, von ihm eine Bestimmtheit zu prdinieren; und tun wir dies, so sagen wir etwas blo Negatives von ihm.
Diese Dialektik des Gorgias gegen das Unendliche ist beschrnkt,
1. insofern das Ewige unendlich ist, denn es hat keinen Anfang, Grenze, es ist der Fortgang ins Unendliche gesetzt,
- dies gilt vom Seienden allerdings, und ist wahr; aber das Ansichseiende, als allgemein,der Gedanke, Begriff, dies hat die Grenze unmittelbar an ihm selbst, die absolute Negativitt.
2. Aber das sinnliche Unendliche, die schlechte Unendlichkeit, ist nirgendwo, sie ist nicht gegenwrtig, sie ist ein Jenseits. Was Gorgias als eine Verschiedenheit des Orts nimmt, knnen wir als Verschiedenheit berhaupt nehmen.
Er sagt, es ist irgendwo, also in einem Anderen enthalten, also nicht unendlich,
d. h. er setzt es verschieden; umgekehrt es soll nicht verschieden in sich selbst enthalten sein;
so ist Verschiedenheit notwendig zu setzen. Besser und allgemeiner:
Dies sinnliche Unendliche berhaupt ist nicht, es ist ein Jenseits des Seins; es ist eine Verschiedenheit, die immer verschieden von dem Seienden gesetzt ist.
Sie ist ebenso in sich enthalten; denn sie ist eben dies, verschieden von sich zu sein.

"Ebenso ist das Sein nicht entstanden; so ist es entweder aus dem Seienden oder aus dem Nichtseienden. Jenes nicht, - so ist es schon; dies nicht, - was nicht ist, kann nicht etwas erzeugen."73)
Dies fhrten die Skeptiker weiter aus. Der zu betrachtende Gegenstand wird immer unter Bestimmungen mit Entweder-Oder gesetzt; diese Bestimmungen sind dann sich widersprechend. Das ist aber nicht wahrhafte Dialektik; es wre notwendig zu beweisen, da der Gegenstand immer in einer Bestimmung notwendig sei, nicht an und fr sich sei.
Der Gegenstand lst sich nur in jenen Bestimmungen auf; aber daraus folgt noch nichts gegen die Natur des Gegenstandes selbst.

ββ) Ebenso zeigt Gorgias von dem Seienden, "da es entweder Eins oder Vieles sein mte, aber auch von beiden keines sein knne. Denn als Eins ist es eine Gre oder Kontinuitt, Menge oder Krper; alles dies ist aber nicht Eins, sondern verschieden, teilbar", - sinnliches, seiendes Eins ist notwendig so, ist ein Anderssein, Mannigfaltiges. "Wenn es nun nicht Eins, so kann es auch nicht Vieles sein; denn das Viele ist viele Eins."74)

γ) "Ebenso knnen beide, Sein und Nichtsein, nicht zugleich sein. Ist ebensowohl eines wie das andere, so sind sie dasselbe, oder sie sind Sein. Sind sie Eins, so sind sie nicht Verschiedene, oder ich kann nicht sagen beide, und es sind nicht beide;
denn wenn ich sage beide, so sage ich Verschiedene."75)
Diese Dialektik hat vollkommene Wahrheit; man sagt, indem man von Sein und Nichtsein spricht, immer auch das Gegenteil von dem, was man sagen will, und Sein und Nichtsein als dasselbe und als nicht dasselbe.
"Sie sind dasselbe", so sage ich beide, also Verschiedene; "Sein und Nichtsein sind Verschiedene", so sage ich von ihnen dasselbe Prdikat: Verschiedene usf. Diese Dialektik darf uns nicht verchtlich scheinen, als ob sie es mit leeren Abstraktionen zu tun habe:
1. sind sie das Allgemeinste;
2. so, wenn wir sie rein haben, sprechen wir von Sein und Nichtsein verchtlich, als ob uns nicht das Letzte wre: es ist, es ist nicht. Wenn wir soweit gekommen, knnen wir beruhigt dabei stehenbleiben, als ob nichts so Bestimmtes gesagt werden knnte; und "Sein oder Nichtsein ist immer die Frage": aber sie sind nicht das Bestimmte, sich fest Abscheidende, sondern sich Aufhebende. Gorgias ist sich ihrer bewut, da dies verschwindende Momente sind; das bewutlose Vorstellen hat diese Wahrheit auch, wei aber nichts davon.

b) Verhltnis des Vorstellenden zur Vorstellung, Unterschied der Vorstellung und des Seins, - ein Gedanke, der heutzutage gang und gbe. "Wenn aber auch Ist, so ist es doch unerkennbar und undenkbar; denn das Vorgestellte ist nicht das Seiende,
sondern es ist ein Vorgestelltes. Wenn was vorgestellt wird, wei ist, so geschieht es,
da das Weie vorgestellt wird; wenn nun das, was vorgestellt wird, nicht das Seiende selbst ist,
so geschieht, da, was ist, nicht vorgestellt wird.
α) Wenn was vorgestellt wird, das Seiende ist, so ist auch das seiend, was vorgestellt wird; aber es wird niemand sagen, da, wenn sich ein fliegender Mensch oder ein Wagen auf dem Meere zu fahren vorgestellt wird, dies sei.
β) Wenn das Seiende das Gedachte ist, so wird das Entgegengesetzte nicht gedacht, nmlich das Nichtseiende; aber dies Nichtseiende wird alles vorgestellt,
z. B. Skylla und Charybdis."76) Gorgias hat
1. eine richtige Polemik gegen den absoluten Realismus, welcher, indem er vorstellt, meint, die Sache selbst zu haben, aber nur ein Relatives hat;
2. verfllt er in den schlechten Idealismus neuerer Zeiten:
"Das Gedachte ist immer subjektiv, also nicht das Seiende; durch das Denken verwandeln wir ein Seiendes in Gedachtes."

c) Ebenso beruht darauf endlich seine Dialektik in Ansehung des Dritten;
denn das Erkennen ist nicht Mitteilen.
"Wenn auch das Seiende vorgestellt wrde, so knnte es nicht gesagt und mitgeteilt werden. Die Dinge sind sichtbar, hrbar usf., werden empfunden berhaupt.
Das Sichtbare wird durch Sehen aufgefat, das Hrbare durch das Hren und nicht umgekehrt; es kann also nicht eines durch das andere angezeigt werden.
Die Rede, wodurch das Seiende geuert werden sollte, ist nicht das Seiende; was mitgeteilt wird, ist nicht das Seiende, sondern nur sie."77)
In dieser Weise ist Gorgias' Dialektik das Festhalten an diesem Unterschiede, gerade so,
wie er bei Kant wieder hervorgetreten ist; halte ich an diesem Unterschiede fest, so kann freilich das, was ist, nicht erkannt werden.

Diese Dialektik ist allerdings unberwindbar fr denjenigen, der das (sinnliche) Seiende als Reelles behauptet. Seine Wahrheit ist nur diese Bewegung, als seiend sich negativ zu setzen; die Einheit hiervon ist der Gedanke.
Das Seiende wird auch nicht als seiend aufgefat, sondern sein Auffassen ist, es allgemein zu machen.
 "Ebensowenig kann es mitgeteilt werden."78)
Dies mu im strengsten Sinne genommen werden; es kann gar nicht gesagt werden:
dieses Einzelne. Die philosophische Wahrheit ist also nicht nur so gesagt, als ob eine andere wre im sinnlichen Bewutsein; sondern das Sein ist so vorhanden, wie es die philosophische Wahrheit aussagt. Die Sophisten machten also auch Dialektik, allgemeine Philosophie zu ihrem Gegenstande und waren tiefe Denker.

 

67)  Tiedemann, Geist der spekulativen Philosophie, Bd. I, S. 362

68)  Sextus Empiricus, Adversus mathematicos VII, 65

69)  Sextus Empiricus, Adversus mathematicos VII, 66

70)  Sextus Empiricus, Adversus mathematicos VII, 67

71)  De Xenophane, Zenone et Gorgia, c. 5

72)  Sextus Empiricus, Adversus mathematicos VII, 68-70

73)  Sextus Empiricus, Adversus mathematicos VII, 71

74)  Sextus Empiricus, Adversus mathematicos VII, 73-74

75)  Sextus Empiricus, Adversus mathematicos VII, 75-76

76)  Sextus Empiricus, Adversus mathematicos VII, 77-80

77)  Sextus Empiricus, Adversus mathematicos VII, 83-84

78)  Sextus Empiricus, Adversus mathematicos VII, 85

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