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180px-Thales

wikipedia/Thales

Thales von Milet 
* um 624 v. Chr. in Milet, Kleinasien;
† um 546 v. Chr.

Mit Thales beginnen wir eigentlich erst die Geschichte der Philosophie.
 Er sei, nach den Sternen hinaufsehend und sie beobachtend, in einen Graben gefallen, und das Volk habe ihn darüber verspottet, wie er die himmlischen Dinge erkennen könnte, da er nicht einmal sähe, was vor den Füßen läge.

hegel

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HEGEL: Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie

 Thales

Mit Thales beginnen wir eigentlich erst die Geschichte der Philosophie.

Das Leben des Thales fällt in die Zeit, wo die ionischen Städte durch Krösus unterjocht worden - durch dessen Sturz (Ol. 58, I; 548 v. Chr.) Anschein von Befreiung vorhanden war -, die meisten aber von den Persern bezwungen worden sind. Und diese Katastrophe überlebte Thales noch um einige Jahre. Er ist ein Milesier; seine Familie wird angegeben als die phönizische der Theliden. Seine Geburt wird nach den genauesten Bestimmungen ins erste Jahr der 35. Olympiade (640 v. Chr.) gesetzt 1) , nach Meiners ein paar Olympiaden später (38. Ol., 629 v. Chr.).

Er hat als Staatsmann teils bei Krösus gelebt, teils in Milet. Herodot führt ihn mehrere Male an. Er erzählt (I, 75), daß nach den Erzählungen der Griechen,
als Krösus gegen Kyros zu Felde zog und über den Fluß Halys zu setzen in Verlegenheit war, Thales, der sich bei dem Heere befand, diesen Fluß durch einen Graben, den er in Form eines halben Monds hinter dem Lager herumführte, abgeleitet habe, so daß jetzt der Fluß zu durchwaten war.

Ferner wird noch im Verhältnis zu seinem Vaterlande von ihm erzählt, daß er die Milesier abgehalten, sich mit Krösus zu verbinden, als er gegen Kyros zog. Als daher nach der Niederlage des Krösus die übrigen ionischen Staaten von den Persern unterworfen wurden, blieben die Milesier allein unbeunruhigt. Sonst aber wird von ihm erzählt, daß er sich früh den Staatsgeschäften entzogen und nur mit der Wissenschaft beschäftigt habe.2)

Es werden von ihm Reisen nach Phönizien erzählt, die aber auf einer schwachen Sage beruhen. Aber daß er im Alter in Ägypten gewesen, scheint unbezweifelt. Dort soll er vorzüglich Geometrie erlernt haben; allein, viel scheint es nicht gewesen zu sein nach der Anekdote, die Diogenes (I, § 27) einem gewissen Hieronymos nacherzählt: daß Thales nämlich die Ägypter gelehrt habe, aus dem Schatten die Höhe ihrer Pyramiden zu messen, nach dem Verhältnis der Höhe eines Mannes und seines Schattens. Die Data der Proportion sind: wie sich der Schatten des Mannes zur Höhe des Mannes, so verhält sich der Schatten der Pyramide zur Höhe der Pyramide. Wenn den Ägyptern dies etwas Neues gewesen ist, so sind sie in der theoretischen Geometrie sehr weit zurück gewesen.
Sonst erzählt Herodot (I, 74), daß er eine Sonnenfinsternis vorhergesagt habe, die gerade an einem Schlachttage zwischen den Medern und Lydern vorfiel.
Noch andere einzelne Daten und Anekdoten von seinen astronomischen Kenntnissen und Beschäftigungen werden angeführt3) :
Er sei, nach den Sternen hinaufsehend und sie beobachtend, in einen Graben gefallen, und das Volk habe ihn darüber verspottet, wie er die himmlischen Dinge erkennen könnte, da er nicht einmal sähe, was vor den Füßen läge.

- Das Volk lacht über dergleichen, hat den Vorteil, daß die Philosophen ihm dies nicht heimgeben können. Sie begreifen nicht, daß die Philosophen über sie lachen, die freilich nicht in die Grube fallen können, weil sie ein für allemal darin liegen, - weil sie nicht nach dem Höheren schauen. Auch zeigte er, daß ein Weiser,
wenn er wolle, sich wohl Reichtümer erwerben könne.4)
Wichtiger ist, daß er das Jahr, als Sonnenjahr, auf 336 Tage bestimmte.
Die Anekdote von dem goldenen Dreifuß (dem Weisesten zu geben) wird von Diogenes (I, § 27-33) mit vieler Wichtigkeit erzählt, indem er alle Varianten darüber gesammelt: er sei dem Thales (oder Bias) übergeben worden, dieser habe ihn einem anderen gegeben; er habe so einen Kreis durchlaufen, bis er wieder zu ihm kam; er (oder auch Solon) habe geurteilt, daß Apoll der Weiseste sei, und ihn nach Didyme (oder Delphi) geschickt. Thales starb übrigens 78 oder 90 Jahre alt in der 58. Olympiade5) , nach Tennemann (Bd. I, S. 414) Olympiade 59, 2 (543 v. Chr.), als Pythagoras nach Kroton kam, - wie erzählt wird 6) bei einem Kampfspiel, von Hitze und Durst überwältigt.

Was nun seine Philosophie betrifft, so gilt er also nach der Übereinstimmung aller als der erste Naturphilosoph. Aber es ist wenig, was wir davon wissen; und doch scheinen wir das meiste davon zu wissen. Denn die weitere philosophische Entwicklung und Bewußtsein über seine Sätze, die sie allein haben konnten, sehen wir bei den Späteren hervortreten und ihm zugeschrieben. Wenn auch eine Menge anderer seiner Gedanken verlorengegangen, so sind dies keine eigentlich philosophisch spekulativen gewesen.
So wird uns zum Beispiel erzählt von Herodot 7) , daß er die Anschwellung des Nils den ihm entgegenwehenden etesischen Winden zugeschrieben, welche das Wasser zurücktreiben. Solche Gedanken sind nicht philosophisch.
Wir wissen aus der Philosophie, welchen weiteren philosophischen Fortgangs seine spekulative Idee fähig wäre; aber, wie gesagt, dieser ist nicht vorhanden gewesen. Die weiteren philosophischen Entwicklungen machen besondere Epoche bei den folgenden Philosophen, welche gerade durch diese Bestimmtheit sich auszeichnen; und es kann uns daher eigentlich nichts verlorengegangen sein. Seine Philosophie zeigt sich nicht als ein ausgebildetes System, und zwar nicht aus Mangel an Nachrichten, sondern weil die erste Philosophie noch kein System sein konnte.

Wir haben keine Schriften von Thales und wissen nicht, ob er deren überhaupt aufgesetzt. Diogenes Laertios (I, § 23, 34-35) spricht von Poemen (200 Verse) über Astronomie, einzelnen Denksprüchen, z. B.: "Nicht die vielen Worte beweisen verständige Meinung."

Über diese älteren Philosophen haben wir den Aristoteles zu hören, der von ihnen meist gemeinschaftlich spricht.
In der Hauptstelle 8) heißt es: "Von den ersten Philosophen haben die meisten die Prinzipien aller Dinge allein in etwas gesetzt, das die Weise der Materie hat (εν υλης ειδει)";
(Aristoteles zählt vier erste Ursachen auf:
1. Wesen und Form,
2. Materie und Substrat,
3. Ursache der Bewegung,
4. Zweck). "Denn woraus alles Seiende ist und woraus es als aus dem Ersten entsteht und worein als in das Letzte es zugrunde geht (εις ο είεται), das als die Substanz (ουσία) immer dasselbe bleibt und nur in seinen Bestimmungen (πάεσι) sich ändert, dies sei das Element (στοιχειον) und dies das Prinzip (αχή) alles Seienden." Es ist das absolute Prius.

"Deswegen halten sie dafür, daß kein Ding werde (ουτε γίγνεσαι ουδέν) noch vergehe, weil dieselbe Natur sich immer erhält." Zum Beispiel: "Wie wir auch sagen, daß Sokrates absolut weder werde, wenn er schön oder musisch wird, noch vergehe, wenn er diese Eigenschaften verliert,
weil das Subjekt (το υποείμενον) Sokrates dasselbe bleibt; und so von dem übrigen allem.

Denn es müsse eine Natur oder mehr als eine sein, woraus alles andere wird, indem sie sich erhält" (besteht, εξ ων γίγνεται ταλλα σωζομένης εείνης);
das heißt, daß deren Veränderung keine Wahrheit hat. "Die Anzahl und die Bestimmtheit (ειδος) eines solchen Prinzips geben nicht alle auf dieselbe Weise an. Thales, der Anführer solcher Philosophie" (welche ein Materielles als Prinzip und Substanz von allem Vorhandenen erkennt), "sagt, es sei das Wasser.
Daher er auch behauptete (απεήνατο), die Erde sei auf dem Wasser (ε υδατος)", das Wasser also das υποείμενον, der Grund.
Es scheint, nach Senecas Erklärung 9) , ihm nicht sowohl das Innere der Erde als vielmehr die Umschließung das allgemeine Wesen gewesen zu sein.

Diese Prinzipien näher, ihrer Bestimmtheit nach zu betrachten, hat kein Interesse; das einzige Interesse ist, zu fragen: inwiefern ist dies Philosophie überhaupt, zu sagen, das Prinzip sei das Wasser. Dies sieht bei uns nicht philosophisch aus, sondern physikalisch; das Materielle hat aber philosophische Bedeutung. Zunächst könnten wir Aufschluß davon erwarten, wie solche Prinzipien ausgeführt seien, bewiesen sei, daß das Wasser die Substanz von allem sei, - auf welche Weise die besonderen Gestalten deduziert werden aus diesem Prinzip. In dieser Rücksicht ist jedoch zu bemerken, daß besonders von Thales uns nichts weiter als sein Prinzip, das Wasser sei das Prinzip, der Gott von allem, bekannt ist; ebensowenig wissen wir von Anaximander, Anaximenes und Diogenes etwas weiter als ihre Prinzipien.

Aristoteles führt als Vermutung (ισως) an, wie Thales gerade auf das Wasser gekommen: "Vielleicht hat den Thales dies auf diese Gedanken gebracht,
weil er sah, daß alle Nahrung feucht sei und das Warme selbst aus diesem Feuchten werde und das Lebendige dadurch lebe.
Das aber, woraus etwas wird, ist das Prinzip von allem. Deswegen faßte er diese Gedanken, und auch deswegen, weil alle Samen eine feuchte Natur haben, das Wasser aber das Prinzip des Feuchten ist." "Es sind auch einige", fährt Aristoteles fort, "die dafür halten, daß auch die ganz Alten, die viel vor der jetzigen Generation und zuerst theologisierten, so die Natur genommen haben.
Sie machten den Okeanos und die Tethys zu Erzeugern alles Entstehenden (της γενέσεως πατέας) und zum Eide der Götter das Wasser, das von den Dichtern Styx genannt wird (αι το?ν οον των εων ιδω, την αλουμένην υπ αυτων Στύγα των ποιητων). Denn das Älteste ist das Geehrteste, der Eid aber ist das Geehrteste." Man schwört beim absolut Festen.

a) Das Wesen als formloses. Dies ist die Hauptstelle über Thales' Prinzip. Es ist wesentlich zu bemerken, daß die von Aristoteles mit einem Vielleicht angeführten Umstände, die den Thales darauf gebracht hätten, das Wasser zum absoluten Wesen aller Dinge zu machen, nicht als Gründe, die dem Thales angehören, angeführt werden, ferner nicht sowohl als Gründe; sondern Aristoteles tut mehr, was wir "in der Wirklichkeit nachweisen" (daß sie dem Gedanken entspricht) nennen - oder: "das Allgemeine des Wassers, an der Wirklichkeit".
Die Späteren, z. B. Pseudoplutarch10) , haben es als Gründe des Thales genommen und positiv, nicht vielleicht. Tiedemann11) bemerkt sehr gut,
daß Plutarch das Vielleicht weggelassen.
So sagt Plutarch: "Daß alles aus dem Wasser entstehe und sich darein auflöse, vermutet (στοχάζεται) Thales,

α) weil, wie der Samen alles Lebendigen als dessen Prinzip feucht sei,
so wohl (ειός) auch alles andere sein Prinzip aus dem Feuchten habe;
β) weil alle Pflanzen aus dem Wasser ihre Nahrung ziehen und dadurch Frucht tragen, wenn sie aber dessen ermangeln, verdorren;
γ) weil selbst das Feuer der Sonne und der Sterne und die Welt selbst durch die Ausdünstungen des Wassers ernährt werden." Aristoteles ist mit dem oberflächlichen Aufzeigen des Feuchten, daß es überall wenigstens vorkommt, zufrieden. Indem Plutarch es bestimmter als Gründe anführt, daß das Wasser das einfache Wesen der Dinge, so ist zu sehen, ob die Dinge, insofern sie als einfaches Wesen sind, Wasser sind.
α) Die Tiere; das Tier als einfaches Wirkliches oder als Wesen seiner Wirklichkeit, unentwickelte Wirklichkeit, ist der Same des Tiers,
- der allerdings feuchter Natur.
β) Bei den Pflanzen ist ihre Nahrung erwähnt; Wasser kann dafür angesehen werden. Aber die Nahrung ist eben das Sein eines Dinges, als formlose Substanz, die von der Individualität erst individualisiert wird, oder das Ding also Form erhält; - hier objektive Formlosigkeit, wie das Tier als subjektive Formlosigkeit.
γ) Sonne, Mond und die ganze Welt durch Ausdünstungen, gleichsam wie die Nahrung der Pflanze, werden zu lassen, liegt freilich der Vorstellung der Alten näher, die die Sonne und den Mond noch nicht zu dieser Selbständigkeit und Existenz gelangen ließen wie wir.

Das gegenständliche Wesen, die Wirklichkeit ist in den sich in sich reflektierenden Begriff zu erheben, selbst als Begriff zu setzen (wie der sinnlichen Gewißheit jedes Ding in seiner Einzelheit gilt).
 Hierzu ist der Anfang darin, daß die Welt als Wasser gesetzt wird,
- ein einfaches Allgemeines, das Flüssige überhaupt. In den sogenannten Gründen hat es die Form des seienden Allgemeinen. Wir geben diese allgemeine Wirksamkeit des Wassers zu und nennen es deswegen auch ein Element; aber wie wir es so als Allgemeines der Wirksamkeit finden, so finden wir es ebenso als dies Wirkliche auch nicht allenthalben, sondern auch noch andere Elemente.
Das Wasser hat nicht sinnliche Allgemeinheit, - eben eine spekulative.
Aber daß sie spekulative Allgemeinheit sei, muß sie Begriff sein, das Sinnliche aufgehoben werden.
Die Flüssigkeit ist ihrem Begriffe nach Leben, - das spekulative Wasser, als selbst nach Geistesweise gesetzt, nicht wie die sinnliche Wirklichkeit sich darbietet.
Es tritt der Streit zwischen sinnlicher Allgemeinheit und Allgemeinheit des Begriffs ein. Es soll das Wesen der Natur bestimmt, d. h. die Natur als einfaches Wesen des Gedankens ausgedrückt werden.

Das einfache Wesen ist eben das Formlose, dies Wasser der Widerspruch des Begriffs des Allgemeinen (Formlosen) und seines Seins. Denn wie es ist, tritt es in die Bestimmtheit, Form; es schwebt uns das letztere vor. Wasser ist bestimmt gegen Erde, Luft, Feuer, - gegen andere; aber gegen diese ist es die Bestimmtheit des Formlosen, Einfachen,
- Erde Punktualität, Luft das Element aller Veränderung, Feuer das schlechthin sich in sich Verändernde. Als Begriff aber verschwindet es aus der Anschauung, ist nicht mehr Ding; wie bei Sauerstoff, Wasserstoff man darauf besteht, daß immer noch dies Ding vorhanden ist, - die unvertilgbare Dingheit des Vorstellens oder materielles Prinzip. Der Gegenstand ist
α) für uns entzweit;
β) an ihm selbst. In der Form hört das Ding auf zu sein, was es als sinnliches Ding ist; und in dieser Form, wenn sie nicht, wie hier, oberflächlich ist, ist es Allgemeines des Begriffs.
Die Naturphilosophie muß diese sinnliche Weise aufgeben.
Wir sind gewohnt, daß Materie kein sinnliches Ding: sie ist, hat gegenständliche Existenz, aber als Begriff; elektrische, magnetische Materie ist formlos, im Gegensatz zur sinnlichen.

Die alte Tradition, aus Wasser sei alles erzeugt und der Eid sei das Wasser, - dieser Satz erhält spekulative Bedeutung. Das Beste ist als Bestätigung.
Es ist bekannte Vorstellung, daß die Götter beim Styx schwuren.
Der Eid ist, die Vergewisserung, absolute Gewißheit meiner selbst als Gegenstand aussprechen. Wenn etwas nicht bewiesen werden kann, d. h. die objektive Weise fehlt, wenn meine Gewißheit keine gegenständliche Wahrheit ist, so hilft es noch nichts. Bei der Bezahlung ist deren Gewißheit die Quittung, Zeugen; die Handlung ist als Gegenstand, - Tat, die viele gesehen. Ist sie aber nicht als Gegenstand, sondern nur als Gewißheit, so muß der Eid aussprechen, daß meine Gewißheit absolute Wahrheit ist. Das Wesen des Gedankens in gegenständlicher Weise, das innerste Sein, die Wahrheit, Realität ist das Wasser.
Das Bewußtsein hat an dem Gegenstande seine Wahrheit; dieser Gegenstand,
die Wahrheit, ist das unterirdische Wasser; ich spreche gleichsam diese reine Gewißheit meiner selbst als Gegenstand aus, - Gott, das reine Denken, als Gegenstand.

Der einfache Satz des Thales ist
α) darum Philosophie, weil darin nicht das sinnliche Wasser in seiner Besonderheit gegen andere natürliche Elemente und Dinge genommen ist,
sondern als Gedanke, in welchem alle wirklichen Dinge aufgelöst und enthalten sind, es also als das allgemeine Wesen gefaßt ist;
und β) Naturphilosophie, weil dies Allgemeine als Reales bestimmt ist, also das Absolute als Einheit des Gedankens und Seins.

Daß das Wasser das Prinzip sei, ist die ganze Philosophie des Thales. Inwiefern ist dies wichtig, spekulativ?
Wir müssen vergessen können, daß wir an eine reiche, konkrete Gedankenwelt gewöhnt sind.
Das Kind hört bei uns: "Es ist ein Gott, im Himmel, unsichtbar."
Solche Bestimmungen sind hier noch nicht vorhanden; die Gedankenwelt soll erst erbaut werden, keine reine Einheit ist vorhanden.
Der Mensch hat die Natur vor sich: Wasser, Luft, Sterne, Himmelsgewölbe; darauf ist der Horizont seines Vorstellens beschränkt.
Die Phantasie hat zwar Götter; ihr Inhalt ist aber auch natürlich: Sonne, Erde, Meer. Das Weitere (wie die Vorstellungen Homers) ist etwas, womit der Gedanke sich durchaus nicht befriedigen konnte.
In dieser Bewußtlosigkeit einer intellektuellen Welt muß man allerdings sagen,
daß eine große Kühnheit des Geistes dazu gehört, diese Fülle des Daseins der natürlichen Welt nicht gelten zu lassen, sondern auf eine einfache Substanz zu reduzieren, die als solche beharrt.
Dieses Beharrende, das nicht entsteht und untergeht (auch die Götter haben Theogonie, sind tätig, mannigfaltig, veränderlich), auszusprechen, ist kühn;
dies Wesen, sagt Thales, sei das Wasser. Dieses bietet sich leicht als das Eine dar wegen seiner Neutralität; es hat stärkere Materialität zugleich als die Luft.

Der Thaletische Satz, daß das Wasser das Absolute oder, wie die Alten sagten, das Prinzip sei, ist philosophisch; die Philosophie beginnt damit, weil es damit zum Bewußtsein kommt, daß Eins das Wesen, das Wahrhafte, das allein Anundfürsichseiende ist. Es tritt hier eine Abscheidung ein von dem, was in unserer sinnlichen Wahrnehmung ist; von diesem unmittelbar Seienden, - ein Zurücktreten davon.
Die Griechen hatten die Sonne, Berge, Flüsse usw. als selbständige Mächte betrachtet, als Götter verehrt, zu Tätigen, Bewegten, Bewußten, Wollenden durch die Phantasie erhoben. Dies macht uns die Vorstellung von bloßer Phantasiebildung, - unendliche, allgemeine Belebung, Gestaltung ohne einfache Einheit. Mit jenem Satze nun ist diese wilde, unendlich bunte Homerische Phantasie beruhigt, dies Auseinanderfallen einer unendlichen Menge von Prinzipien, all diese Vorstellung, daß ein besonderer Gegenstand ein für sich bestehendes Wahrhaftes, eine für sich seiende, selbständige Macht und über andere ist, aufgehoben; und damit ist gesetzt, daß nur ein Allgemeines ist, das allgemeine Anundfürsichseiende, die einfache, phantasielose Anschauung, das Denken, daß nur Eines. Dies Allgemeine steht sogleich im Verhältnis zum Besonderen, zu der Erscheinung, zur Existenz der Welt.

Das erste Verhältnis, was in dem Gesagten liegt, ist, daß die besondere Existenz keine Selbständigkeit hat, nichts an und für sich Wahrhaftes ist, nur ein Akzidentelles, eine Modifikation.
Aber das affirmative Verhältnis ist, daß aus dem Einen alles andere hervorgehe, daß das Eine dabei die Substanz von allem anderen bleibe, es nur eine zufällige, äußere Bestimmung sei, wodurch die besondere Existenz wird; ebenso, daß alle besondere Existenz vergänglich ist, d. h. die Form des Besonderen verliert und wieder zum Allgemeinen, zu Wasser wird.
Dies ist das Philosophische, daß das Eine das Wahrhafte sei.
Jene Scheidung des Absoluten von dem Endlichen ist also vorgenommen;
aber sie ist nicht so zu nehmen, daß das Eine drüben steht und hier die endliche Welt, - wie sich dies oft in der gemeinen Vorstellung von Gott findet, wo denn der Welt eine Festigkeit zugeschrieben wird, wo man sich oft zweierlei Wirklichkeiten vorstellt, eine sinnliche und eine übersinnliche Welt von gleicher Würde. Die philosophische Ansicht ist, daß das Eine nur das wahrhaft Wirkliche ist; und wirklich muß hier in seiner hohen Bedeutung genommen werden,
- im gemeinen Leben nennen wir alles wirklich.

Das zweite ist, daß das Prinzip bei den alten Philosophen eine bestimmte, zunächst physikalische Form hat. Man sieht wohl, daß das Wasser ein Element, ein Moment in allem überhaupt ist, eine physikalisch allgemeine Macht; aber ein anderes ist, daß das Wasser ebenso eine besondere Existenz ist wie alles andere Natürliche. Wir haben dies Bewußtsein - das Bedürfnis der Einheit treibt dazu -, für die besonderen Dinge ein Allgemeines anzuerkennen; aber das Wasser ist ebenso ein besonderes Ding.
Dies ist der Mangel; das, was wahrhaftes Prinzip sein soll, muß nicht eine einseitige, besondere Form haben, sondern der Unterschied muß selbst allgemeiner Natur sein. Die Form muß Totalität der Form sein; dies ist die Tätigkeit und das höhere Selbstbewußtsein des geistigen Prinzips, daß die Form sich heraufgearbeitet hat, die absolute Form zu sein,
- das Prinzip des Geistigen. Dies ist das Tiefste und so das Späteste.

Jene Prinzipien sind besondere Gestalten, und dies ist sogleich das Mangelhafte. Der Übergang vom Allgemeinen zum Besonderen ist sogleich ein wesentlicher Punkt, und er tritt in die Bestimmung der Tätigkeit; hierzu ist dann das Bedürfnis vorhanden.

b) Haben wir dies Indifferente nun an der Spitze, so ist die nächste Frage die nach der Bestimmung dieses Ersten. Daß das Absolute ein Sich-selbst-Bestimmendes ist, ist schon konkreter; das nächste ist, nur nach der Bestimmung überhaupt zu sehen.

Dem Thaletischen Wasser fehlt die Form. Wie ist diese an ihm gesetzt?
Es wird angeführt (und Aristoteles sagt es, aber nicht geradezu von Thales)
die Art, wie die besonderen Gestalten aus dem Wasser entstanden seien:
jener Übergang sei durch Verdickung und Verdünnung (πυνότητι αι? μανότητι)12) besser: Dickheit und Dünnheit, größere oder geringere Intensität. Bestimmter wird dies so angegeben, daß verdünntes Wasser Luft, verdünnte Luft feuriger Äther, verdicktes Wasser Schlamm, dann Erde wird. Dies verdünnte Wasser oder die Luft ist Ausdünstung des ersten Wassers, Äther Ausdünstung der Luft, Erde, Schlamm Bodensatz des Wassers. Das erste ist die einfache Entzweiung, die Form nach den Seiten ihres Gegensatzes; im Begriffe sind diese Seiten allgemein. Das zweite ist die sinnliche Veränderung, nicht der Begriff; die Entzweiung tritt in die Erscheinung fürs Bewußtsein.

Zuerst ist in dieser Naturphilosophie
α) überhaupt quantitativer Unterschied.
Der Unterschied dem Begriffe nach hat keine physikalische Bedeutung (Nachweisen in der Wirklichkeit); die innere Seele macht immer etwas anderes Sinnliches daraus; deswegen muß auch nicht sinnliche Bedeutung den Stoffen,
d. h. Bestimmtheiten zugeschrieben werden. Die Unterschiede sind eben als allgemeine des Begriffs aufzufassen. Daß wir die sinnliche Dieselbigkeit verdicken und verdünnen sollen, - so experimentierten die Neueren; Lavoisier machte eine Menge Versuche, ob aus Wasser Erde entstehe. Sauerstoff und Stickstoff ist Luft, aber Wasserstoff ebenso, wir finden ihn nicht darin; es ist absoluter Wechsel der Form, Bestimmtheit, - anderes sinnliches Ding; die sinnliche Dieselbigkeit wird gesucht. Das Prinzip ist auch nicht als sinnliches Ding auszusagen; sage ich: das Wesen ist Sauerstoff, so ist die Forderung, daß ich ihn zeige.
β) Das Wesentliche der Form ist der quantitative Unterschied desselben Wesens. Dasselbe ist in der neueren Naturphilosophie. Allein dies ist nicht der Unterschied an ihm selbst, der absolute Unterschied, Unterschied am Wesen, sondern unwesentlich ausgesprochen, als durch ein Anderes gesetzt. Wenn etwas als gleichgültig, als seiend gesetzt wird, so ist sein Unterschied von einem Anderen; dies drückt quantitativer, nicht innerer Unterschied des Begriffs aus.

Verdickung und Verdünnung des Wassers sind die einzige Formbestimmung, die seinen Unterschied ausmacht. Verdickung und Verdünnung sind äußerliche Ausdrücke des absoluten Unterschieds; es ist nicht der Mühe wert, sich dabei aufzuhalten. Dies hat weiter kein Interesse, ist ganz unbestimmt, hat nichts hinter sich; dieser Unterschied ist unbedeutend.

c) So die Form an ihren beiden Seiten ausgesprochen, ist sie nicht an und für sich selbst. Nicht muß das Prinzip als Wesen, sondern als Form, absoluter Begriff, Unendliches, Bildendes, die Einheit sein; wie Gegenwart einfache Einheit der Vergangenheit und Zukunft oder das Denken einfache Form. Was hierüber bei Aristoteles13) vorkommt, ist dies, daß er sagt:
"Thales scheint nach dem, was sie von ihm erzählen, die Seele für etwas Bewegendes zu halten, indem er von dem Steine (Magneten) sagt, daß er eine Seele habe, weil er das Eisen bewegt." Diogenes Laertios (I, § 24) fügt den Bernstein hinzu.14) Dies wird fürs erste so verkehrt, daß er sagt, Thales habe auch dem Leblosen eine Seele zugeschrieben, - es sei so ein Ding in ihm, als wir Seele nennen. Davon ist aber nicht die Rede, sondern wie er die absolute Form gedacht, ob er die Idee ausgesprochen gehabt, daß das absolute Wesen Einheit des einfachen Wesens und der Form ist, - ob er allgemein die Seele [. Diogenes (I, § 27) führt zwar ferner von Thales an, die Welt sei beseelt und voll Dämonen, und Plutarch15) , er habe Gott die Intelligenz der Welt (νουν του οσμου εόν) genannt.
Diesen Ausdruck schreiben aber alle Alten einstimmig (Aristoteles ausdrücklich) erst dem Anaxagoras zu; er sagt zuerst, das Prinzip der Dinge sei der νους.

Diese ferneren wie auch späteren Angaben berechtigen nicht, dafürzuhalten,
daß Thales die Form im Absoluten auf eine bestimmtere Weise gefaßt; im Gegenteil widerspricht dem die übrige Geschichte der philosophischen Entwicklung.

Wir sehen, daß wohl die Form an dem Wesen gesetzt zu sein scheint, aber diese Einheit nicht weiter entwickelt. Es ist besser, der Magnet habe eine Seele,
als er habe die Kraft anzuziehen; Kraft ist eine Art von Eigenschaft, von der Materie trennbar, als ein Prädikat vorgestellt wird,
- Seele hingegen dies Bewegen seiner, mit der Natur der Materie dasselbe. Solche Vorstellung, Einfall des Thales, steht einzeln da, hat weiter keine nähere Beziehung auf seinen absoluten Gedanken; dies will nichts weiter sagen, es bestimmt nichts Allgemeines.

In diesen einfachen Momenten ist in der Tat die Philosophie des Thales beschlossen:
α) die Natur in ein einfaches Wesen zusammengefaßt,
diese Abstraktion gemacht,
β) den Begriff des Grundes aufgestellt zu haben, dort als sinnliches Einfaches, hier als Einfaches des Denkens, Prinzip, - den Begriff als unendlichen Begriff, nichts Bestimmteres. Das Wesen des Gedankens ist reales Wesen, bestimmt als Wasser; der Gedanke, Begriff am Wasser, ist nur Unterschied der Quantität, - der Begriff nicht am Gegenstande.

Das ist die beschränkte bestimmte Bedeutung dieses Prinzips des Thales.
Es hilft zur Bestimmung der Form bei Thales nun weiter nichts, wenn wir bei Cicero16) die Stelle finden:
 "Thales Milesius... aquam dixit esse initium rerum, Deum autem eam mentem, quae ex aqua cuncta fingeret." Thales kann wohl von Gott gesprochen haben, aber daß er ihn gefaßt habe als den νους, der alles gebildet aus dem Wasser, dies hat Cicero hinzugesetzt.17)
Denen, welchen es darum zu tun ist, allenthalben die Vorstellung zu finden von Erschaffung der Welt durch Gott, ist dies eine große Weide, und es wird viel darüber gestritten, ob Thales unter die zu zählen, die die Existenz eines Gottes angenommen.
So wird der Theismus des Thales behauptet von Ploucquet, Flatt;
oder er sei Atheist oder Polytheist, weil er gesagt, alles sei voll von Dämonen. Allein diese Frage, ob Thales noch außerdem an Gott geglaubt, geht uns hier nichts an; es ist hier nicht von Annehmen, Glauben, Volksreligion die Rede.
Es ist allein darum, - um philosophische Bestimmung des absoluten Wesens zu tun.
Und ob er von Gott als dem Bildner aller Dinge aus jenem Wasser gesprochen,
so wüßten wir damit nichts mehr von diesem Wesen; wir hätten bei Thales unphilosophisch gesprochen. Es ist leeres Wort ohne seinen Begriff, und darum können wir nur nach dem spekulativen Begriff fragen. Ebenso ist das Wort Weltseele unnütz; ihr Sein ist nicht ausgesprochen.

 

1) M: Diogenes Laertios I, § 22, 37

2) M: Diogenes Laertios I, § 25, 23

3) M: Diogenes Laertios I, § 34

4) M: Diogenes Laertios I, § 26

5) M: Diogenes Laertios I, § 38

6) M: Diogenes Laertios I, § 39

7) M: II, 20; Seneca, Quaestiones naturales IV, 2; Diogenes Laertios I, § 37

8) M: Metaphysik I, 3

9) M: Quaestiones naturales VI, 6

10) M: De placitis philosophorum I, 3

11) M: Geist der spekulativen Philosophie, Bd. I, S. 36

12) *Tennemann (Bd. I, S. 59) führt hierzu an: Aristoteles, De generatione et corruptione I, 1, wo kein Wort von Verdickung und Verdünnung noch von Thales steht; ferner De coelo III, 5, wo nur steht, daß die, welche Wasser oder Luft oder ein Feineres als Wasser und Gröberes als Luft annehmen, den Unterschied als πυνότης und μανότης bestimmen, aber kein Wort, daß es Thales sei, der diesen Unterschied ausgesprochen. Tiedemann (Bd. I, S. 38) führt noch andere Gewährsmänner an. Erst Spätere schreiben dem Thales jene Unterscheidung zu (siehe Ritter, Geschichte der ionischen Philosophie, [Berlin 1821] S.15).

13) M: De anima I, 2; vgl. 5

14) *Wir sehen, daß schon Thales die Elektrizität gekannt. Eine andere Erklärung ist, daß Elektrum sonst ein Metall gewesen. Aldobrandini (zu Diogenes Laertios I, § 24) sagt, es sei ein Stein, der dem Gift so feind sei, daß er sogleich, berührt davon, zische.

15) M: De placitis philosophorum I, 7

16) *De natura deorum I, 10. Tiedemann (Bd. I, S. 42) äußert, die Stelle sei vielleicht korrupt, wie Cicero auch nachher (c. II) dem Anaxagoras zuschreibe: "primus omnium rerum descriptionem ... mentis infinitae vi ... confici voluit."

17) *Der Epikureer, dem dies in den Mund gelegt ist, spricht vorher und nachher von anderen Philosophen ziemlich albern, - eine Darstellung, bloß um Lächerlichkeiten zu finden. - Aristoteles verstand dies besser.

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